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24.04.2005 21:33
SELECT/OMIT-Feldebene) sind in
Kapitel 1, "Einführung in das
DDS-Referenzhandbuch"
, beschrieben.
Die Syntaxregeln für DDS-Schlüsselwörter sind in
"Syntaxregeln" in
Abschnitt 1.2
beschrieben.
Weitere Informationen über die Verwendung von einfachen logischen Dateien,
logischen Dateien mit mehreren Satzformaten und verbundenen logischen
Dateien sind dem Handbuch
DB2 für OS/400 Datenbank Programmierung
zu
entnehmen.
2.2.3 Definition von Satzformaten in einer logischen Datei
Enthält eine logische Datei mehrere Satzformate, muß das Schlüsselwort
PFILE für jedes Satzformat angegeben werden.
Es gibt drei Möglichkeiten, die Felder in einem Satzformat zu definieren:
° durch Angabe des Satzformatnamens und des Schlüsselwortes PFILE
° durch Angabe des Satzformatnamens, des Schlüsselworts PFILE oder JFILE
und mindestens eines individuell definierten Feldes
° durch Angabe des Satzformatnamens, des Schlüsselworts PFILE und des
Schlüsselworts FORMAT.
Abb. 2-1 in Abschnitt 2.2.1
zeigt die drei Möglichkeiten zur Definition
der Felder.
Bei jeder dieser drei Möglichkeiten zur Definition der Felder in einem
Satzformat kann eine der folgenden Zugriffspfadbestimmungen verwendet
werden:
° Keine Schlüsselfelder (Zugriffspfad nach Eingangsfolge).
SELECT/OMIT-Felder können nur in Verbindung mit dem Schlüsselwort
DYNSLT angegeben werden. Im Schlüsselwort PFILE kann für die logische
Datei nur ein einziges Satzformat einer einzigen physischen Datei
angegeben werden.
° Ein oder mehrere Schlüsselfelder (Zugriffspfad nach Schlüsselfolge).
Werden in einer logischen Datei mehrere Satzformate angegeben, muß für
jedes Satzformat mindestens ein Schlüsselfeld angegeben werden.
SELECT/OMIT-Felder können für jedes Satzformat der Datei angegeben
werden.
° Schlüsselwort REFACCPTH (Zugriffspfad nach Schlüsselfolge). Die
Zugriffspfadbestimmung einer anderen physischen oder logischen Datei
wird in die zu definierende Datei kopiert.