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Aus rechtlichen Gründen ohne Abbildungen.
Journaling ist die primäre Lösung für IFS und Datenbankobjekte und es darf nicht vergessen wer- den, dass dies nur ein Teil der gesamten Lösung ist", erläutert Steve Finnes. Maschine, einen Windows Server oder einen PC unter Linux repliziert werden. Die Kunden können mit dieser Lösung zwar nicht auf ein anderes iSeries System umschalten, aber sie sind in der Lage, die benötigten Daten im Ernstfall schnell zu extrahieren. Kürzlich sind ACS (Associated Computer Systems) und LightEdge Solutions eine Partnerschaft einge- gangen, um eine Disaster Recovery-Lösung anzubie- ten, mit der sich iSeries Systeme in ein LightEdge- Kommunikationsnetzwerk integrieren lassen. Anders als beim traditionellen Frame Relay-Verfahren, das sich bei der Weiterleitung von Datenpaketen primär auf die Endpunkte stützt, wird hier der gesamte Daten- verkehr über das LightEdge IP WAN geleitet und kann bei Bedarf beliebig umgeleitet werden. Ein Unterneh- men mit angenommenen 20 Niederlassungen, bei dem es zu einem Katastrophenfall kommt, kann eines der drei Rechenzentren in Minneapolis, Des Moines oder Kansas City nutzen und alle Transaktionsdaten, die üblicherweise an die betroffene Niederlassung geleitet würden, stattdessen an das gewählte Rechenzentrum umleiten. eine größere Anzahl von Unternehmen, Disaster Recovery-Lösungen zu implementieren. ,,Da sich die Kosten für eine Echtzeit-Replikation sowie ein zweites iSeries System mittlerweile in erschwing- lichen Kostenbereichen bewegen, kann man vorher- sagen, dass solche Lösungen in vier bis fünf Jahren für iSeries Betreiber zum Standard gehören", glaubt mens Maximum Availability. ,,Die Kosten werden weiter sinken und die Replikationssoftware wird noch leistungsfähiger werden, bis zu einem Punkt, an dem sie den Charakter eines generell eingesetz- ten, selbstverständlichen Betriebsmittels erreicht." Bandsicherung über alle möglichen Zwischenschritte bis hin zur umfassenden Hochverfügbarkeitslösung sind mit dem Testen nicht immer sehr gewissenhaft. Und so bestätigt sich Murphy's Law hin und wieder, denn irgendwo lauert immer ein Problem. Für ein Unternehmen mit einem 7 x 24-Stunden-Betrieb mögen die Kosten für einen Test recht hoch ausfal- len. Aber die Kosten, die bei einem Systemstillstand anfallen, sind hier um ein Vielfaches höher. ,,Viele Unternehmen denken dann darüber nach, was eigent- lich getan werden muss. Die Daten löschen, zurück- spielen und dann hoffen, dass alles funktioniert? Ergibt sich dabei eventuell ein Problem, das zuvor gar nicht vorhanden war?", meint Tony Foth, Vize- präsident der Firma ACS. ,,Solange Unternehmen sich keine Ausweichmöglichkeiten schaffen und solange sie nicht bereit sind, Zeit und Geld zu inves- tieren, um ein Recovery durchzuspielen, verfügen sie im Ernstfall nicht über die notwendigen eigenen Erfahrungen, wie ein solcher Prozess abläuft, welche Objekte vielleicht nicht gesichert wurden oder wel- che Probleme mit den Sicherungsbändern auftreten." Systemwechsel einen solchen Test durchführen soll- ten. ,,Hier ist unser neues System. Es erfordert V5R3. Fax: 06147/913-200 · E-Mail: info@nctgmbh.de · www.nctgmbh.de Schutz vor Ausfällen und Totalverlust rund um die Uhr.
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