Halo,

das mit Load Balancing (Stichwort Serialisierung) ist ein wichtiger Punkt, wobei man dann natürlich auch ResultSets etc im Auge haben muss.

Die Anzahl der Connections ist für eine AS400 eher kein Problem, obwohl man das in Reviews meist aufs Brot geschmiert bekommt (ich habe da so meine Erfahrungen mit einem Projekt in das ich mal als "Feuerwehr" geholt wurde) meine kleine 170 hat da locker 100 weggesteckt (solange die nicht alle gleichzeitig was wollen) und Produktions nähere Systeme haben da eigentlich nur das Paging kaum merkbar erhöht, zum Wegknicken habe ich die so nicht bekommen.

mfg

Dieter Bender

Zitat Zitat von RobertPic Beitrag anzeigen
Ich habe erst jetzt wieder mal reingeschaut, die Entscheidung in Richtung Connectionpools dürfte ohnehin gefallen sein.



Hier noch ein weiterer Nachteil dieser Methode:
Diese Lösung ist dann schlecht skalierbar bzw. clusterfähig. Die Connection ist schlecht serialisierbar. Wenn die Arbeit auf mehrere Server verteilt wird, sind die Sessiondaten nicht austauschbar.

Bei Pools sind i.d.R. weniger Connections gleichzeitig offen, als wenn jede Session seine eigene Connection hält.

Ein Beispiel aus meinem jetztigen Projekt (Internetanbindung Webshop, Katalog):

Das Bewertungsmodul (GH-Preisfindung, Cobol via stored Procedure) wird meistens von nur einer Connection gehalten/abgewickelt - auch wenn bis zu 80 Kunden im Webshop arbeiten.

Bei der "selber halten" Methode wird die Procedure 80x offen gehalten oder jedesmal neu geöffnet.

Robert