Wenn der Aufruf mit einem Scheinparameter klappt, dann muss an der Definition des aufgerufenen Programmes irgendwas nicht stimmen.

a) CLP
CLP's können nur mit der definierten Anzahl Parameter aufgerufen werden !
CALL 'CLPPGM' USING ...

b) CLE-Prozeduren
Hier bestimmt die Prozedur selber, wie viele Parameter tatsächlich verwendet werden, da diese leider mit 0-255 Parametern definiert werden.
CALL PROCEDURE 'MYPRC' USING ... RETURNING ...

c) HLL-Programme (ILE/RPG, ILE/COBOL)
Auch hier gilt, die Anzahl Parameter kann zwischen 0 und N liegen, wobei N die Anzahl der definierten Parameter ist (RPG *ENTRY PLIST, COBOL PROCEDURE DIVISION USING ...)
Hier muss das Programm ggf. die Anzahl der Parameter ermitteln (RPG in SDS).

Wenn also der Aufruf mit dem "Scheinparameter" klappt, dann sind in dem Programm auch Parameter definiert, die anscheinend unter bestimmten Bedingungen dann auch angesprochen werden (z.B. Fehler-Returncode).

Ein Scheinparameter hilft da nicht wirklich, da man ja Typ und Ausprägung mit der Call-Schnittstelle synchronisieren muss.

PS:
Vielleicht ruft ja das CLP manchmal ein weiteres Programm auf, dessen Schnittstelle sich inzwischen geändert hat !