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Hallo,
mit Dienst ist hier gemeint, dass man einen Hintergrundjob startet, der eine JVM und alle teuren Objekte (wie auch Treiber) vorab lädt und an einer DataQ oder MessageQ auf Aufträge wartet, die aus AS/400 Programmen in Form von Nachrichten in die AnforderungsQ gestellt werden. Ich plane mit Common für den Herbst einen Workshop zu diesem Thema mit Teilnehmerübungen.
mfg
Dieter Bender
 Zitat von Ottersberg
Also unter WRKACTJOB kommt kaum ein Ausschlag, vielleicht 1-2 %. Hauptspeicher stehen 5.000 MB zur Verfügung, wenn ich das richtig gesehen habe. Wenn man sich die Beobachtung der Zeiten so angeguckt scheint ja das Laden der Treiber recht lange zu dauern.
Im FAQ steht ja, dass JIT verwendet werden soll, was ja scheinbar auch Standard ist. Da wir da nichts anderes haben sollte das dann auch wohl bei uns benutzt werden. Wie man etwas als Dienst implementiert auf der iSeries weiß ich zwar nicht, aber vielleicht unser iSeries-Mann. Bislang haben wir das implementiert wie hier vorgeschlagen: http://www.bender-dv.de/Sourcen/QCLSRC.TFRDTA
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 Zitat von Ottersberg
...Wie man etwas als Dienst implementiert auf der iSeries weiß ich zwar nicht, aber vielleicht unser iSeries-Mann.
Damit ist gemeint, dass das Javaprogramme 1x Tag gestartet und auf seine Arbeit wartet. Dadurch entfällt der ganze JIT-Teil bei den Folgeaufrufen.
Der einfachste Weg mit dem Javaprogramm (aus RPG/CL/Cobol) zu kommunzieren, ist über DataQueues.
Komplizierter wird es, wenn es nicht die Kommunikation keine Einbahnstrasse sein soll. Leider gibt es kein "Rahmenwerk" für die Java zu 3GL Kommunikation, sodass wohl jeder seine eigene Lösung hat.
Noch ein Vergleich:
Wenn eine Java-PDF-Wandlung vom "Stand aus" aufrufe, braucht sie ca. 30 Sekunden für das Umwandeln der Spooldatei. Der vorgestartete Serverdienst (über DataQueue) macht das in Sekundenbruchteilen!
/Robert
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 Zitat von Ottersberg
com.microsoft.sqlserver.jdbc.TDSChannel enableSSL
WARNUNG: TDSChannel ( ConnectionID:1 TransactionID:0x0000000000000000) SSL handshake failed: null
com.microsoft.sqlserver.jdbc.SQLServerException: Der Treiber konnte keine sichere Verbindung mit SQL Server über die SSL (Secure Sockets Layer)-Verschlüsselung herstellen. Fehler: null.
Zu diesem Problem habe ich jetzt etwas gefunden. Siehe "WARNING: TDSChannel" When Attempting to Connect - TechNet Forums
Lösungsvorschläge dort:
1. Verwendung von JDBC-Treiber Version 1.1 anstatt 1.2
2. Anpassung der JSSE (http://publib.boulder.ibm.com/infoce...hajssemain.htm)
Bei Version 1.1 tritt der Fehler nicht mehr auf, dafür aber ein neuer.
Angeblich wird der "Host nicht gefunden". Dazu habe ich noch nichts gefunden.
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Für den Host benötigst du eine Namensauflösung.
Je nach dem, wie du den Host angibst, wird ein HOSTS-Eintrag, ein DNS-Server oder nur die IP benötigt.
Ist dir die IP bekannt, gib diese direkt an.
Kennt du nur den Namen, mach mal einen Ping aus einer DOS-Box, dann bekommst du die IP.
HOSTS-Einträge werden über
GO CFGTCP
10. Mit TCP/IP-Host-Tabelleneinträgen arbeiten
DNS-Server werden über
12. TCP/IP-Domäneninformationen ändern
eingetragen.
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Es ist bereits die IP-Adresse angegeben.
Ich habe mich allerdings etwas blöd ausgedrückt. Es ist nicht die Zieldatenbank (MSSQL) unbekannt, sondern es kommt die Meldung die iSeries als Host ist unbekannt.
Um genau zu sein:
Host [iSeries_Name].[Domäne].DE nicht gefunden
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Da stellt sich mir nun die Frage, wie du die AS/400 adressierst.
Per IP für die AS/400 kannst du auch 127.0.0.1 (Loopback) angeben.
Allerdings gebe ich für die SQL-Verbindung zu AS/400
driver = com.ibm.as400.access.AS400JDBCDriver
url = jdbc:as400://MYSYS/MYLIB
an.
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Die Verbindung zur AS/400 ist nicht das Problem. Ich habe übrigens den direkten Namen angegeben, damit das Programm ohne Änderungen notfalls auch auf anderen Systemen laufen könnte. Mit localhost geht das dann ja nicht.
Das Problem ist die Verbindung von der AS/400 zum MSSQL-Server, also über "com.microsoft.sqlserver.jdbc.SQLServerDriver" .
Dort kommt obige Rückmeldung.
Es scheint so, als wenn die AS/400 sich mit diesem Systemnamen versucht beim SQL-Server anzumelden. Der Server versucht diesen Namen dann aufzulösen, kann das aber nicht, weil der Name so nicht per DNS auflösbar ist. Das ist jetzt ne Vermutung, dass das so abläuft. Gestern abend kam mir die Idee den Namen einfach mal in die lokale Host-Datei am Server einzutragen. Hat jetzt aber auch nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Ich werd mal schauen ob ich was zu der englischen Variante des Fehlers finde. Zu Host nicht gefunden gibt es leider nichts.
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