... der Punkt ist doch nicht ob man einen Primary Key hat und ob der einen semantischen Inhalt hat, sondern ob man sich den von der Datenbank generieren lässt, um ihn anschließend erst mal zu ermitteln, weil man ihn als Foreign Key für andere zu schreibende Tabellen benötigt - da steht doch jede Logik Kopf.

D*B

Zitat Zitat von Fuerchau Beitrag anzeigen
Um wieder zum Thema zurückzukommen:

Diverse Frameworks für Datenbankmodelle zur angeblich schnelleren Entwicklung von Business Objekten mit Datenhaltung, also Objekt-Hierarchie versus relationale DB, arbeiten fast ausschließlich mit SingleKeyes, 32/64-Bit am besten 128-Bit GUID's!
D.h, DB-Modelle wie "Mandant, Auftrags-Nr, Auftrags-Position" als Schlüssel werden gar nicht unterstützt.
Man muss also mit Identities arbeiten.
Ein nachträgliches Aufsetzen einer neuen Framework-Applikation auf bestehenden DB's wird somit zielgerichtet verhindert.

Man kommt also nicht umhin, neben seiner Applikation gleich auch noch das DB-Modell mit anzupassen.

Insofern sind Identities für zukunftige Entwicklungen wohl durchaus normal, wenn man nicht bei der alten zeilenweisen Programmierung verbleiben will .