Dies wird durch die User-Sprache im User-Profil impliziert und betrifft i.W. ODBC/DRDA-Job's.
Verbindet sich ein User z.B. per ODBC ermittelt das System die Sprache und ersetzt die 1. Sprachbibliothek, falls vorhanden.

Die führt allerdings manchmal zu komischem Verhalten:
Beispiel:
Systemsprache Deutsch (QSYS)
2. Sprache Englisch (QSYS2924)

Die QZDA-Jobs sind normalerweise zur Wiederverwendung eingerichtet (SBSD). D.h., dass der Job nicht endet wenn die Verbindung getrennt wird sondern mit dem nächsten User verbunden wird.
Meldet sich also ein englischer User, wird die QSYS2924 vorgeschaltet.
Meldet sich ein deutscher User, versucht das System die QSYS2929 vorzuschalten. Da diese aber nicht existiert (warum auch), bleibt die QSYS2924 in der SYSLIBL.
Folglich arbeitet der deutsche User mit der englischen Umgebung.
Meistens ist das nicht relevant, werden aber z.B. SQL-Fehler als Text ausgegeben oder man schaut mal ins Joblog sieht man eben alles in englisch.
Bei französisch, spanisch oder italienisch habe ich allerdings Probleme diese zu lesen.

Lösung:
a) Erstellen einer leeren QSYS29xx passend zur Systemsprache
b) Vorgestartete Job's im SBS QSERVER, die max. Verwendung auf 1 setzen