Das IFS war als echter Fileserver für Anwendungen nie so besonders geeignet.
Über den Explorer Daten hin- und herzuschieben stellt sich nicht so als Problem dar, aber gerade Office geht da mit den Dateien etwas anders um (Office97 ging gerade noch).

Beim Öffnen legt Office automatisch eine Sicherheitskopie (Attribut hidden) im selben Verzeichnis an und legt eine Sperre auf das Original. Deshalb wird beim 2. Öffnen (2. Instanz oder andere User) das Objekt nur zum Lesen geöffnet. Je nach Größe des Dokuments kann das dann schon mal dauern.

Anschließend arbeitet Office mit der Kopie. Also sämtliche Änderungen am Dokument werden in der Kopie festgehalten, so dass eine Wiederherstellung im Absturzfall sehr schnell möglich ist. Diese Wiederherstellung wurde seit Office2003 stark verbessert.

Da nun mal jeder Zugriff aufs IFS durch die Objektberechtigungen läuft ist das natürlich nicht die schnellste Methode.
Windows hat da weniger Sicherheitseinstellungen (darf oder darf nicht) und ist deshalb auch schneller.

Desweiteren ist wohl bei bestimmten Dateizugriffen gerade in Windows7 wohl was geändert worden, womit das IFS noch nicht rechnet. Hierzu gibts noch einen anderen Beitrag:
http://newsolutions.de/forum-systemi...light=windows7