Nun ja, das mit der nachträglichen Journalisierung in Alt-Anwendungen stellt sich m.U. nicht ganz so einfach dar.
Je nach ERP-Anwendung laufen mir die Platten innherhalb kürzester Zeit ziemlich voll.

Bei einer mir bekannten ERP-Anwendung werden z.B. Satzsperren über Flag-Felder (User/Jobname) geführt und damit wird sehr extensiv umgegangen.
Ein Programm macht da innerhalb kürzester Zeit mehrere 1000 Updates, die natürlich journalisiert werden.

Ausserdem hilft Journalisierung dann nicht wirklich, wenn man nicht alle betroffenen Programme unter Commit-Steuerung stellt und in ihrer Logik an dieses Verhalten anpasst.
Aber wer hat da schon Zeit für.

Für neue Programme arbeite ich inzwischen gerne mit SQL, ins besonders aus Performancegründen, da mir SQL bei komplizierteren Abfragen doch erheblich schnellere Ergebnisse liefert.
Die Programme (auch wenn ich dann erschlagen werde ;-)) bestehen aus einem Mix von SQL und RLA.