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Eine richtige Versionsverwaltung (SVN, GIT, Mercurial ...) kommt nicht in Frage?
Ist zwar eine Umstellung, aber es lohnt sich.
Die ganzen Probleme die die alte "Versionierung" mit sich brachte (überschreiben, gelöscht, vergessen zu sichern ...) sind dadurch mit einem Wisch weg.
lg Andreas
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Wandelst du deine Programme mit einbinden der Quelle ?
Wenn ja, dann schau mal in die Lib QRPLOBJ.
Hat mir auch hin und wieder weiter geholfen.
Gruß
Ronald
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Wir wandeln aus einer Umgebung heraus,
Statt 2 = Ändern heist es bei uns UW für UMWANDELN!
Der geht erst in den Editor und wandelt dann. Er kopiert die Source NACH einer erfolgreichen Umwandlung in eine Pprojektnr/Qjjmmtt mit lfnr
So haben wir je Tag / Projekt die Umwandlungsfähigen Version eingefroren.
Ist das Projekt fertig, werden die Pprojektnr Libs gesichert und gelöscht
Robi
Das Notwendige steht über dem technisch machbaren.
(klingt komisch, funktioniert aber!)
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 Zitat von Robi
Wir wandeln aus einer Umgebung heraus,Statt 2 = Ändern heist es bei uns UW für UMWANDELN!Der geht erst in den Editor und wandelt dann. Er kopiert die Source NACH einer erfolgreichen Umwandlung in eine Pprojektnr/Qjjmmtt mit lfnrSo haben wir je Tag / Projekt die Umwandlungsfähigen Version eingefroren.Ist das Projekt fertig, werden die Pprojektnr Libs gesichert und gelöschtRobi
Interessante Idee, wodran macht ihr fest das der Compile durchgelaufen ist? Gibt der im CL aufgerufen eine Rückmeldung?GG
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Ämm... ja klar...
Nach dem editieren wird die F18 Einstellung abgefragt(das ist einer der Parameter aus den Benutzerdefinierten Auswahlen in der Qauoopt). Steht die auf 'Batch' submittet sich der UW-Job, steht der auf Interaktiv wird die UW gecalled. (Die UW selber ist ebenfalls ein CL, das ggf die Source kopiert)
Alle CRT Befehle bringen ne monmsg wenn Sie nicht erfolgreich sind
Das Notwendige steht über dem technisch machbaren.
(klingt komisch, funktioniert aber!)
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 Zitat von Robi
Ämm... ja klar...Nach dem editieren wird die F18 Einstellung abgefragt(das ist einer der Parameter aus den Benutzerdefinierten Auswahlen in der Qauoopt). Steht die auf 'Batch' submittet sich der UW-Job, steht der auf Interaktiv wird die UW gecalled. (Die UW selber ist ebenfalls ein CL, das ggf die Source kopiert)Alle CRT Befehle bringen ne monmsg wenn Sie nicht erfolgreich sind
Stimmt, hatte ich jetzt nicht drüber nachgedacht.
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Git ist gratis und rennt auch auf dem System i und man kann mit Windows-Clients auf Repositories der i zugreifen.
Ich habe es erst letzte Woche ausprobiert und werde es demnächst, wenn ich Zeit habe, in unsere Werkzeuge integrieren.
Wir editieren mehrheitlich mit SEU in ganz normalen Source PFs.
Für git will ich die Source nach dem erfolgreichen Compilieren temporär ins IFS kopieren (quasi ein Arbeitsverzeichnis des jeweiligen Entwicklers) und dann mit "git add" in ein Repository dort stellen. (und wahrscheinlich gleich ein "git commit" und ein "git push" in ein zentrales Repository hinterher, da bin ich mir aber noch nicht sicher).
Da wir eine Entwicklungs-, eine Test- und eine Produktivumgebung haben, schweben mir auch 3 zentrale Repositories vor, die dem Source-Stand in den jeweiligen Umgebungen entsprechen sollen.
Alles ist mir noch nicht 100%ig klar, aber ich denke, da ich das alles parallel mache, und niemand auf irgendwas umsteigen muss (zumindest vorerst), sollte das durchs Herumspielen damit klar werden.
Auf alle Fälle ist git unheimlich flexibel einsetzbar; da sollte irgendeine Variante für jeden dabei sein.
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 Zitat von andreaspr@aon.at
Eine richtige Versionsverwaltung (SVN, GIT, Mercurial ...) kommt nicht in Frage?Ist zwar eine Umstellung, aber es lohnt sich.Die ganzen Probleme die die alte "Versionierung" mit sich brachte (überschreiben, gelöscht, vergessen zu sichern ...) sind dadurch mit einem Wisch weg.lg Andreas
Ginge schon, ich vermute aber das der Aufwand recht hoch ist das ans Laufen zu bekommen....Und geschenkt bekommt man das wohl auch nicht.GG
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 Zitat von KingofKning
Ginge schon, ich vermute aber das der Aufwand recht hoch ist das ans Laufen zu bekommen....Und geschenkt bekommt man das wohl auch nicht.GG
Ja, da hast du recht.
Eventuell könnte es sein, dass Lizenzen schon vorhanden sind. Habe hin und wieder festgestellt, dass manchmal der RDi bei der Lizenzierung "automatisch" mit gekauft wurde.
Die Einrichtung des Ganzen ist ein einmaliger Aufwand. Dabei kann auch ein Java-Kollege helfen, da die meist schon eine Versionsverwaltung haben die die IBM i Welt einfach mitverwenden kann.
Der größere Aufwand ist meiner Erfahrung viel mehr die Umstellung von 5250 auf den neuen Editor, wenn man Jahre lang den SEU gewohnt ist.
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 Zitat von KingofKning
Ginge schon, ich vermute aber das der Aufwand recht hoch ist das ans Laufen zu bekommen....Und geschenkt bekommt man das wohl auch nicht.GG
Stimmt nicht genau... mit ChangefIT ist eine Version Control eingebaut. Bis zu 999 alte versionen Quellen können gesichert werden. Und das letzes "Live/Produktions" Objekt wird auch dazu gesichert.
Oh, und noch etwas, es gibt auch eine (etwas ältere) Version, die kostenlos ist !! 
http://www.newsolutions.de/forum-sys...1069#post91069
(und die nächsten 2 Beiträge)
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Tja, sieht zwar nett aus, befürchte aber daß das wieder die berühmten Kugeln und Spatzen sind.
Da ich auf 1.000 Hochzeiten tanze, habe ich leider nicht die Zeit mich in größere Sachen einzuarbeiten, so schön das auch sein mag.
Ich werde daher die Variante programmieren nach erfolgreicher Kompilierung die Sache in ein Savf mit laufender Nummer zu stellen.
Wobei ich mich gerade Frage ob ich die 14 zum kompilieren dafür modifizieren kann oder ob ich mir einen eigenen Befehl schreiben muß.
GG
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 Zitat von KingofKning
Tja, sieht zwar nett aus, befürchte aber daß das wieder die berühmten Kugeln und Spatzen sind.
Da ich auf 1.000 Hochzeiten tanze, habe ich leider nicht die Zeit mich in größere Sachen einzuarbeiten, so schön das auch sein mag.
Ich werde daher die Variante programmieren nach erfolgreicher Kompilierung die Sache in ein Savf mit laufender Nummer zu stellen.
Wobei ich mich gerade Frage ob ich die 14 zum kompilieren dafür modifizieren kann oder ob ich mir einen eigenen Befehl schreiben muß.
GG
... fragt sich immer was die Kanonen und was die Spatzen sind. Im AS/400 Ghetto meint man meist, dass selber machen einfacher sei, als Komponenten zu nehmen, was meist ein Trugschluss ist.
Sei's drum: neue PDM option ist einfacher, "modifizieren" der vorhandenen besser, weil durchgängig. Gehen würde das mit einem Validity checker, oder mit einem command exit (WRKREGINF ist Dein Freund), erfordert aber beides ein wenig Spezialkenntnisse (geht über Forumsbeitrag hinaus).
D*B
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