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Hallo.
Vor dem "Ende" kommt ja noch, wie ich bereits geschrieben habt, ein CALL auf ein anderes PGM welches keine inlr = *on hat. Lasse ich das mit dem R... dann bleiben in der interaktiven Session die Dateien offen.
Gruß,
Ralf
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 Zitat von TheDevil
Hallo.
Vor dem "Ende" kommt ja noch, wie ich bereits geschrieben habt, ein CALL auf ein anderes PGM welches keine inlr = *on hat. Lasse ich das mit dem R... dann bleiben in der interaktiven Session die Dateien offen.
Gruß,
Ralf
Noch ein Grund die Programme in einer benannten Aktivierungsgruppe auszuführen.
Die benannte Aktivierungsgruppe kann dann jederzeit mit RCLACTGRP (NameAktGrp) beendet werden.
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Hallo.
Habe das mit den Aktivierungsgruppen noch nie benutzt. Kann jemand mir das evtl. in kurzen
Worten beschreiben ...
Gruß,
Ralf
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Auch wenn Birgitta da anderer Meinung ist...
Nun, ich wandle ja mit DFTACTGRP(*NO) und ACTGRP(*CALLER).
Wird das Programm von OPM aufgerufen wird es in *DFTACTGRP ausgeführt.
Wird das Programm von ILE mit benannter oder *NEW aufgerufen läuft es halt da.
RCLRSC wirkt sich ausschließlich auf die *DFTACTGRP aus.
RCLACTGRP eben auf alle anderen.
Was die *INZSR angeht, so wird diese natürlich vom Zyklus aufgerufen allerdings merkt sich dieser sowas im statischen Speicher, ergo muss dieser initialisiert sein um INZSR erneut aufzurufen.
Das sind meine persönlichen Erfahrungen.
Die ACTGRP kann Birtgitta sicherlich perfekter erklären als ich.
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Stell dir eine ACTGRP einfach wie eine 'gekapselte Laufzeitumgebung' vor.
Innerhalb einer ACT werden Recourcen gemeinsam verwendet, in anderen fängst du wieder von vorne an.
Ein OVR oder das Commit kann auf JOB oder ACT Ebene gemacht werden.
Pgmme werden entweder in
*dftactgrp, in
*caller (d.h. die ACTGRP des rufenden Pgms bestimmt die ACTGRP) in
*new (d.H. es wird IMMER eine neue Laufzeitumgebung gestartet = recht langsam!) oder mit
einem beliebigen Namen gebildet.
Du kannst damit einiges ermöglichen.
U.a. Ist, wenn man *new verwendet, Rekursion möglich (Hoffe du Weist was du tust!)
Robi
Das Notwendige steht über dem technisch machbaren.
(klingt komisch, funktioniert aber!)
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Und nur so als Hinweis am Rande:
Wenn bei Native I/O *INLR = *ON angegeben wird, dann sollte dies immer als eines der ersten Operationen in einem Programm sein und nicht am Ende.
Wenn aus irgendeinen Grund nicht wie vorhergesehen beendet wird, bleiben die ODPs offen da die Zeile mit *INLR = *ON nicht durchgeführt wird.
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