Das ist nicht nötig bzw. vollkommen unsinnig, da bei fehlender Übereinstimmung die Information nicht gelesen wird.
Wenn in der XML ein Knoten den Namen "XYZ" hat, benötigst du eine DS mit dem Namen XYZ. Ebenso gilt dies für Attributnamen, die dann in Felder umgesetzt werden.
Per Option kannst du bestimmen, dass z.B. ungültige Zeichen in Namen für RPG mit "_" ersetzt werden.
Desweiteren gibt es Optionen für fehlende Einträge sowie zuviel Einträge um die Daten trotzdem zulesen.

Geschachtelte Strukturen definiert man dann mit einzelnen DS'n, die man dann per LIKEDS und Qualified strukturiert.
Mehrfachvorkommen einer XML-Struktur (Array) definiert man dann mit DIM. Hier gibt es dann auf der DS noch die Mögloichkeit ein Count-Feld für die Anzahl Vorkommen anzulegen.
Nach dem XML-INTO kann man dann auf die endgültige geschachtelte DS zugreifen und auf Attribute und Arrays zugreifen.

Hier hat sich für mich die Definition aller Felder als Zeichenfeld herauskristallisiert um ggf. Konvertierungen mit %DEC(), %DATE() oder sonstwie vorzunehmen.

Ich weiß auch nicht, was deine FELD_DS bewirken soll, da es keine Möglichkeit gibt, aus dem Inhalt einer Variablen, die einen Namen enthält, die Adresse derselben im Speicher zu ermitteln.