FONTNAME verweist allerdings auf installierbare Fonts im IFS und hat mit den alten IPDS-FNTCHRSET nichts mehr zu tun.
Zumal letztere nicht unicodefähig sind sondern für bestimmte DBCS-CCSID's geeignet sind. FONTNAME unterstützt Truetype als auch Opentype-Fonts, somit dieselben Fonts, die es auch für Windows gibt.
Diese lassen sich dann zusätzlich noch in erstellte PDF's einbetten (ab 7.1), so dass ein Dokument überall identisch aussieht.
Durch die Möglichkeit dieser Fonts kann man nun firmenkonforme Dokumente in Windows und IBM i drucken.

https://www.ibm.com/support/pages/in...me-dds-keyword
https://www.ibm.com/support/knowledg...ontruetype.htm

Mit Unicode-Fonts (also mehr als 256 Zeichen), kann man Felder mit CCSID 1200 in eine PDF ausgeben.
In wie weit man nun mal irgendwann auch drucken kann (Hosttransform) steht wohl in den Sternen (zumindest habe ich noch nichts gefunden).Was
Aber dafür gibts ja auch PDF-Drucklösungen, die dann auch komplett in Farbe möglich sind.

Was die Eingangsfrage angeht:
Wenn du Unicodefelder (13488 UCS2, 1200 UTF-16) verwendest entfällt der Codepage-Parameter.
Was ein Codepage-Object allerdings sein soll, konnte ich nicht herausfinden.