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  1. #1
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    Zitat Zitat von Fuerchau Beitrag anzeigen
    Ohne Druckprozess-Änderung ist das eher selten möglich. Immerhin erzeugst du einen Datenstrom.
    Auch Fremdsoftware muss da genau erkennen können (per Definition), wie genau die Seite 1 bestimmt wird um ein neues Dokument zu erstellen.
    I.d.R. reicht da aber ein gezieltes Close/Open im Prozess. Ggf. einen neuen OVRPRTF um den neuen Namen der PDF zu bestimmen.
    Dies ist auch nachträglich kein Hexenwerk, da doch der Start eines neuen Dokuments genau festgelegt ist. Klar, wenn du die Softwre nicht selber gemacht hast, gibts wie immer Probleme.

    AFPDS ist ja nun auch nicht gerade das Schlechteste. Immerhin kann man damit etwas mehr gestalten als mit simplem SCS (Barcode, Bilder, Schriften, freie Positionierung).
    AFPDS lässt sich kaum per CPYSPLF in eine PF kopieren, da hier dann sämtliche Zusatzinformation verloren gehen.

    Das "Zerlegen" in einzelne Spoolfiles wäre technisch natürlich relativ leicht machbar. Allerdings werden hier in jedem Rechnungslauf ca. 10.000 Dokumente erzeugt. Wenn ich die alle in eine OUTQ stelle ist das für unseren Operator nicht mehr zu handeln.

  2. #2
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    Du willst doch PDF's erstellen. Dann werden keine Spools erstellt sondern direkt die PDF's.
    Somit hast du dann 10.000 PDF's und keine Spools;-).
    Dienstleistungen? Die gibt es hier: http://www.fuerchau.de
    Das Excel-AddIn: https://www.ftsolutions.de/index.php/downloads
    BI? Da war doch noch was: http://www.ftsolutions.de

  3. #3
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    Nur mal so:

    Einen Clone der aktuellen Druckerdatei erstellen für das Erstellen der PDF's

    Bei Beginn jeder Rechnung einen OPEN Druckerdatei.
    Am Ende jeder Rechnung einen CLOSE Druckerdatei.

    Die write's im Programm kopieren und für die PDF_Erstellung mit anderem Formatnamen wieder einfügen.

    Praktisch jeden write doppelt machen einmal für die große Spoolausgabe und
    einmal für die PDF Erstellung

  4. #4
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    Und bei der PDF Erstellung den QR-Code weglassen

    Ich hatte ein ähnliches Problem

  5. #5
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    Hallo

    ich mach einfach ein :
    OVRPRTF file devtype(*afpds) .... tostmf(&pfad) wscst(*pdf)

    &pfad = /xxx/yyy.../&name.pdf
    (im IFS)

    fertig!
    (dafür brauchst du infoPrint Server nicht, glaub ich)

    guten Rutsch
    Jotho

  6. #6
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    Gerade der QR-Code wird ja wohl auch in der PDF benötigt.
    Wozu eine Dopplelausgabe, Spool und PDF?
    Für eine Archivierung ist die PDF dann eh sinnvoller, da sie das Originaldokument ist.

    Infoprint-Server wird nur für die Konvertierung IPDS zu AFPDS benötigt.
    Dies dient vor allem der etwas spezifischen IPDS-Schlüsselworte wie FNTCHRSET, CHRSIZE o.ä.
    Dienstleistungen? Die gibt es hier: http://www.fuerchau.de
    Das Excel-AddIn: https://www.ftsolutions.de/index.php/downloads
    BI? Da war doch noch was: http://www.ftsolutions.de

  7. #7
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    "Das "Zerlegen" in einzelne Spoolfiles wäre technisch natürlich relativ leicht machbar. Allerdings werden hier in jedem Rechnungslauf ca. 10.000 Dokumente erzeugt. Wenn ich die alle in eine OUTQ stelle ist das für unseren Operator nicht mehr zu handeln."

    Deshalb die Doppelausgabe, Spool und PDF

    Man muss nicht alles kaputtkommentieren!!

  8. #8
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    Zitat Zitat von Dschainers Beitrag anzeigen
    Deshalb die Doppelausgabe, Spool und PDF
    Ich mache das schon lange so. Ein Printerfile für den Operator und eines für den Archivator.

    Ausserdem ist der QR-Code im PDF für immer und ewig erhalten, was für den Printout nicht unbedingt sein muss, wenn ein Fleissiger vorgängig die jpg's löscht. Die werden wohl referenziert mit einem Verweis, aber nicht eingebettet. Allerdings muss das PDF lange nicht dem Orginal entsprechen, vor allem, wenn spezielle Fonts verwendet werden. Dann wird gnadenlos in Courier konvertieret. Und mit dem Bordmittel CPYSPLF oder OVRPRTF kann wohl ein PDF erstellt werden, für die Archivierung wäre wohl ein PDF-A, welches nicht möglich ist, sinnvoller.

    IBM, bzw. kyndryl (da bin ich gespannt was geht) es gäbe schon noch was zu tun ...
    kf

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