Nein.
Deshalb dauert der Boot ja auch so lange. Wobei der Client (Windows 11 und Vorgänger) da inzwischen stark optimiert hat und einiges verzögert im Hintergrund erledigt.
Früher gabs sogar Bootoptimizer (Window 98), bei XP gings schon besser.
Dieser hat ein Ladeprotokoll beim Booten erstellt um anschließend durch
- verschieben der Dateien auf dem Laufwerken zur schelleren Erreichbarkeit.
- berechnen der Bootfolge, also was zuerst oder später geladen wird
- u.v.m.
einen schnelleren Start zu zaubern.

Nach jeder Softwareinstallation/-update war das zu wiederholen um einen verträglichen Start zu haben. Ohne das konnte ein Entwicklungsrechner schon mal mehrere Minuten benötigen, bis endlich der Logonschirm kam.
Die heutigen Rechner sind da eh schneller und z.B. im Taskmanager kann man Apps für verzögerten Start einrichten.
Mein Rechner benötigt ca. 30-45 Sekunden bis zum Logon. Mein Kundenlaptop schafft das in 20 Sekunden, da ist allerdings ja außer Office, ACS und RDi nichts drauf.

Auch die IBM i muss beim Booten so einiges tun, bis denn der letzte Bildschirm online ist.
Da sind tote Jobs noch das kleinste Problem.