Für VSCode gibts bereits AddIns für die IBM i, die die Quellen aufs IFS schieben und den Compiler dann anschmeißen.
Z.B. https://marketplace.visualstudio.com....code-for-ibmi
https://marketplace.visualstudio.com...velopment-pack

*LVL2 funktioniert nur, wenn du SQL's nicht breiter schreibst als die Standard ILE-SRC von 112 Zeichen.
Verwendest du breitere SQL's werden sie ohne *LVL2 vom precomipler auf 112 umgebrochen, mit *LVL2 bei 112 abgeschnitten.
Da durchaus von RDi größere Breiten erlaubt sind und auch genutzt werden, muss man bei SQL dann halt aufpassen. Dieser Nachteil besteht schon, seit dem man breiter als 112 Stellen erfassen kann.
Warum die IBM an diesem simplen Problem immer noch nichts macht, kann ich nicht nachvollziehen.

Das lokale Arbeiten ist erheblich schneller, da dies auch Remote im Homeoffice geht und das IFS im Vergleich zum Windows-NTFS sehr langsam ist. Und da man Quellen ein- und auscheckt werden die Quellen ja sowieso kopiert. An Projekten arbeitet man gemeinsam und synct diese per Merge mit seinen eigenen Quellen.