In der Objektorientierung ist das auch durchaus vergleichbar.
Eine Klasse hat Eigenschaften und Methoden. Eine Eigenschaft kann wiederum ein Objekt sein.
Hier hat sich ebenso eingebürgert, je Klasse eine Quelle.
Damit komme ich schon schnell mal auf ein paar Hundert Klassen und Dateien.
Mir sagt mal jemand, dass jede Klasse auch ein Interface haben muss, das quasi eine eigene abstrakte Klasse ist, die auch wieder in einer Quelle stecken muss.
Aber das Durchsuchen ist in Windows/Linux-Verzeichnissen durchaus effektiver als im IFS oder der DB.

Und auch bei "Alles was den Kunden angeht", so hat man da schon einen Kundenstamm (Klasse), einen Adressstamm (Klasse), Ansprechpartner (Person-Stamm) u.v.m..

Mein kleines ETL-Tool besteht alleine schon aus 150 Klassen, da Objekte das A&O sind.