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Ei ei ei, da hab ich wieder was angestossen. Ich hab auch ein eine Pointer/Loop Lösung gedacht. Einfach aus dem Grund, weil ich eigentlich zu faul bin, so viele Zeilen (auch wenn Copy/Paste geht) zu schreiben. Ausserdem wäre mir das Fehlerrisiko zu gross. Aber lassen wir das. Wenn die Lösung so rennt, alles gut. Wie war das wieder mal mit dem Pferd?
kf
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Falls es jemanden interessiert:
Die Bezahl-Variante unterscheidet sich von der Trial Version. Ich habe festgestellt, dass es in der Trial Version nur die Modi Ask, Plan und Agent gab. In der bezahlten Version gibt es zusätzlich noch "IBM i Database" und "IBM i Developer".
Ob es noch weitere Unterschiede gibt, weiß ich noch nicht.
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Kannst du auch was über die Kosten der Pro-Version, vor allem bei intensiverer Nutzung, sagen?
Die Beschreibung der Bopcoins ist für mich unverständlich.
Wie groß ist eine Abfrage?
Wieviele Abfragen je Bobcoin sind möglich?
Oder benötige ich mehrere Coins für 1 Frage?
Muss jeder Entwickler seine eigenen Bobcoins haben oder kann man die untereinander tauschen?
Kann ich nicht verbrauchte Bobcoins in den nächsten Monat mitnehmen?
Sind z.B. die 40 Coins u.U. schon an einem Tag oder sogar einer Stunde verbraucht, weil die Frage zu komplex ist?
Transparente Berechnungsgrundlagen sind das eigentlich nicht.
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... das ist wahrscheinlich das intelligenteste an dem ganzen Krumschel und wer das frisst der glaubt auch alle anderen Marketing Sprüche.
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 Zitat von Fuerchau
Kannst du auch was über die Kosten der Pro-Version, vor allem bei intensiverer Nutzung, sagen?
Die Beschreibung der Bopcoins ist für mich unverständlich.
Wie groß ist eine Abfrage?
Wieviele Abfragen je Bobcoin sind möglich?
Oder benötige ich mehrere Coins für 1 Frage?
Muss jeder Entwickler seine eigenen Bobcoins haben oder kann man die untereinander tauschen?
Kann ich nicht verbrauchte Bobcoins in den nächsten Monat mitnehmen?
Sind z.B. die 40 Coins u.U. schon an einem Tag oder sogar einer Stunde verbraucht, weil die Frage zu komplex ist?
Transparente Berechnungsgrundlagen sind das eigentlich nicht.
Meine Erkenntnisse sind bisher Folgende:
- Die Preise in Euro für ein Monats-Abo sind 22,20€ incl. 40 Bobcoins oder 66,59€ incl. 160 Bobcoins pro Monat. (Es gibt auch noch ein teureres Abo und eine Enterprise Variante, aber das lasse ich hier erstmal weg).
- Das sind erstmal nur die Preise für Bob. Interessant wird es aus meiner Sicht, wenn man das Zusatz-Package "Premium für IBM i" dazubucht. Das kostet immer 44,39€ pro Monat, egal welches Monatsabo-Modell man hat.
- Der erste Monat für das Premium Zusatzpaket ist kostenlos. Die Abos sind monatlich kündbar.
- Wenn wir den Rabatt beim ersten Monat mal außer Acht lassen, kostet das Premium Abo also:
66,59 € mit 40 Bobcoins oder 110,98 € mit 160 Bobcoins.
Jetzt ist natürlich die Frage, wie weit kommt man mit einem Bobcoin?
Meine Erfahrung hat bisher gezeigt, dass ich mit 2 Bobcoins pro Tag hinkomme. Aber ich habe auch noch nicht so viel gemacht. Wenn ich größere Pakete, vielleicht mal 50 Programme am Stück untersuchen lassen würde, kostet das wahrscheinlich schnell auch mal 1 oder 2 Coins, würde ich schätzen.
Gefühlt ist es bei mir so, dass jede Anfrage an Bob zwischen 0,05 und 0,2 Bobcoins kostet, je nachdem, wie komplex die Frage ist.
Ich habe ein 150 Zeilen langes fixed Format Programm auf fully free umstellen lassen. Ich habe das Programm aber nur im Chat anzeigen lassen, ohne das Bob es selber in einen Member schreiben muss: Das hat etwa 0,2 Bobcoins gekostet.
Die Bobcoins, die am Ende des Monats übrig sind, verfallen. Man kann sie auch nicht mit anderen Programmierern tauschen. Das geht mit der Enterprise Variante aber.
Bei uns fangen wir erstmal mit einem Monats-Abo pro Entwickler an. Je nachdem, wieviel Nutzung wir erwarten, fangen wir mit dem 40er oder dem 160er Abo an. Wenn die Nutzung drastisch hochgeht, werden wir wahrscheinlich auf die Enterprise Variante umsteigen.
Da man die Abos monatlich kündigen kann, ist es nicht so riskant, ein Abo abzuschließen. Ich denke, dass man jederzeit auf ein höheres Modell wechseln kann oder dass man Bobcoins dazukaufen kann. Wahrscheinlich so für 50 Cent pro Coin.
Bitte stellt euch das Arbeiten mit Bob nicht so vor, dass man eine komplex ausgefeilte Frage stellt, die Antwort bekommt und dann weiterarbeitet und 2 Stunden später die nächste Frage stellt.
Stattdessen ist es wie ein Dialog im Chat: Ich stelle eine Frage und bekomme von Bob eine Rückfrage oder eine Antwort, z.B. ein generiertes Snippet. Dann guck ich mir das an und sage (also schreibe) Bob, was mir daran noch nicht gefällt. Dann verbessert Bob das. Das sind dann immer wieder eine paar Coin-Bruchteile, die wegehen. Aber der Verbrauch ist nicht so dramatisch, wie man sich das vielleicht am Anfang vorstellt.
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Ich glaube meins wäre das nicht.
Wenn ich daran denke wie oft und lange ich mit meinem Kollegen zu meiner Cobol Zeit diskutiert habe um ein gutes Programm zu bekommen, stelle ich fest das ich auch 10 Jahre später an den Programmen noch Änderungen vornehmen konnte weil alles in kürzseste Zeit wieder präsent war. Wenn ich ne nette Idee von der KI bekomme, habe ich sie vermutlich auch bald wieder vergessen. Und ich war immer bemüht meine Arbeit so gut zu machen damit die Kollegen nicht meckern konnten.... GG 1762
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 Zitat von KingofKning
Wenn ich daran denke wie oft und lange ich mit meinem Kollegen zu meiner Cobol Zeit diskutiert habe um ein gutes Programm zu bekommen, stelle ich fest das ich auch 10 Jahre später an den Programmen noch Änderungen vornehmen konnte weil alles in kürzseste Zeit wieder präsent war. Wenn ich ne nette Idee von der KI bekomme, habe ich sie vermutlich auch bald wieder vergessen. Und ich war immer bemüht meine Arbeit so gut zu machen damit die Kollegen nicht meckern konnten.... GG 1762
Das ist ein guter Ansatz: Wartbarkeit first! Das unterschreibe ich sofort.
Aber jetzt stell dir vor, dein Kollege ist in Rente und du hast niemanden mehr, der dich unterstützt. Dann kommt Bob (oder eine andere KI) ins Spiel.
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Oder jemand, der sein Handwerk versteht und jedes Programm auf seine Funktionsweise analysieren kann. Das ist i.Ü. auch so eine meiner Haupttätigkeiten;-).
Wie oben aber schon geschrieben, gehen die Analysefähigkeiten zunehmend verloren:
a) dadurch, dass die Menschen in Rente gehen oder sterben und
b) dadurch, dass dank der KI niemand mehr lernen muss.
Das stellt natürlich die KI-Nutzer vor die Herausforderung, seine Kollegen zu fragen, ob sie die Frage der KI auch schon mal gestellt haben. Wenn sie sich erinnern können, spart man sich das Geld.
Wenn nicht, zahlt man immer wieder Geld für dieselbe Lösung.
Oder Bob gibt dir die Antwort: Frag deinen Kollegen, dann kostet es dich nichts;-).
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Die KI kann ein Programm sicherlich nicht besser analysieren als ein Programmierer. Aber sie kann 10 Programme in einer Minute analysieren. Wenn die Analyse nicht brauchbar ist, muss man selber ran. Aber für einen Überblick ist das oft schon nicht schlecht, was die KI macht. Klar, das kostet etwas. Aber wenn das 1 Bobcoin kostet und damit 50 Cent: Für den Preis hätte nicht mal ein Azubi die Analyse gemacht.
Manchmal ist es billiger, die KI nochmal zu fragen, als seinen Kollegen zu bitten, eine Viertelstunde in seinen Dokumenten zu suchen.
Die KI ist nur ein Werkzeug, das einiges schneller macht. Dadurch macht man eventuell auch mal Dinge, die man sonst gar nicht machen würde, weil sie manuell zu mühsam sind.
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 Zitat von dschroeder
Die KI kann ein Programm sicherlich nicht besser analysieren als ein Programmierer.
Jetzt enttäuscht du mich aber, oder versuchst du nur zu beschwichtigen :-)
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 Zitat von dschroeder
Die KI kann ein Programm sicherlich nicht besser analysieren als ein Programmierer. Aber sie kann 10 Programme in einer Minute analysieren.
Dabei kann sie mich aber auch extrem in die Wüste schicken.
Wenn der Grundgedanke falsch ist, braucht die analyse entsprechend länger.
Kenn jeder, der mal einem Anwender geglaubt hat ...
Das Notwendige steht über dem technisch machbaren.
(klingt komisch, funktioniert aber!)
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Die KI kann schon schneller analysieren, aber ob das Ergebnis dann brauchbar ist, muss dann wieder vom Programmierer analysiert werden. Und wenn der das nicht gelernt hat, kann man sich das Ergebnis ja vorstellen. Tendenz steigend...
Aber was solls, irgendwann wird die KI alles was wir wissen gelernt haben und für sich entscheiden, dass sie uns nicht mehr braucht, denn kreativ braucht sie für sich selber nicht sein.
Es sind ja nur die Menschen, die ständig mit irgendwas mehr oder minder kreativ sein wollen.
KI braucht auch nicht aufs Klima zu achten, Hauptsache sie ist gut gekühlt. Und da die KI ja nun auch das Hacken mittels Training gelernt hat, wird sie auch in die Atomabschusszentralen locker eindringen können um das Ungeziefer Mensch zu entsorgen.
Aber die EU hat ja mit dem neuen KI-Logo den absoluten Schutz erstellt.
Da kann man nur froh sein, wenn da vielleicht noch nicht alles digitalisiert ist.;-)
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