-
*ALRTBL *EDTD
*BNDDIR *EXITRG
*CHTFMT *FCT
*CLD *FILE
*CLS *FNTRSC
*CMD *FNTTBL
*CRG *FORMDF
*CRQD *FTR
*CSI *GSS
*CSPMAP *IGCDCT
*CSPTBL *IGCSRT
*DTAARA *IGCTBL
*DTAQ *IMGCLG
*JOBD *NODL
*JOBQ *OUTQ
*JOBSCD *OVL
*JRN *PAGDFN
*JRNRCV *PAGSEG
*LOCALE *PDFMAP
*MEDDFN *PDG
*MENU *PGM
*MGTCOL *PNLGRP
*MODULE *PRDAVL
*MSGF *PRDDFN
*MSGQ *PRDLOD
*NODGRP *PSFCFG
*QMFORM *TBL
*QMQRY *TIMZON
*QRYDFN *USRIDX
*RCT *USRQ
*SBSD *USRSPC
*SCHIDX *VLDL
*SPADCT *WSCST
*SQLPKG
*SQLUDT
*SRVPGM
*SSND
*SVRSTG
*S36
und *LIB nicht zu vergessen 
Mit jedem neuen Release gibts weitere und (vorallem) auch unsichtbare.
-
Danke für die Liste.
Die meisten werde ich nicht braucne, und von den anderen sind mir die wichtigsten klar.
Noch Fragen: was bedeuten
*S36
*PGM
*USRIDX
Da ist mir die genaue Bedeutung nicht klar.
Gibt es für die QS36-Files extra Typen für Index-Dateien?
Fragen über Fragen ...
Gruss
emax
-
*PGM ist das Programmobjekt (also die .exe).
*S36 steht für eine /36-Umgebung
*USRIDX ist ein Index, der nur per API's ansprechbar ist (so eine Art HashMap).
-
Danke nochmal, hilft mir weiter.
Gruss
emax
-
Hast du auch den Unterschied zwischen CLEAR und RESET realisiert ?
-
Jein
Steht auf der ToDo-Liste.
CLEAR ist einfach, muss ich nicht kommentieren.
RESET ist ein bischen mehr Arbeit:
- zunächst muss ich die *INZSR Routine kodieren.
- Dazu müssen z.B. auch die Initialiserungswerte aus den I-Karten verarbeitet werden.
- Die Werte, die alle Variablen dann NACH *INZSR haben, werden als RESET-Values gespeichert, und bei einem RESET in die jeweilige Variable übertragen.
Im Design isses also drin, kodiert ist es noch nicht.
Gruss
emax
-
Erste Anwendung umgesetzt
Endlich kann ich eine erste Anwendung vorweisen, die in rpg2cpp umgesetzt wurde.
Die Umsetzung erfolgte vorerst noch manuell. Trotzdem kann man genau sehen, wie eine RPG-Quelle sich im C++-Code wiederfindet.
Das Programm heisst "V00000", und findet sich nuesten Download, Verzeichnis Rpg/Apps:
V00000.rpg
V00000.hpp
V00000.cpp
Es erlaubt eine simple Datenerfassung mittels DSPLY-Opcode. Die Daten werden in der Datei "QSYS/KUNDEN" gespeichert.
Es demonstriert DO-Schleifen, Bezugszahlenverarbeitung, Output-Operationen, Unterroutinen-Aufruf und ein paar andere Dinge, vor allem aber die Richtigkeit des Designs: der Zyklus arbeitet soweit korrekt, und es gibt DETAIL und Last-Record-Verarbeitung.
Bislang wurde ein sehr einfaches FILE-Interface realisiert, welches zunächst nichts anderes kann als OUTPUT-Add, und (noch) keine Indizes kennt. Aber die Schnittstellen zur Applikationen können damit schon getestet und entwickelt werden.
bis denne
emax
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